Kategorie: Barcelona Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Barcelona

Barcelona, die Weltmetropole am Mittelmeer, ist eine der schönsten Städte Europas. Nicht nur die einzigartige Kultur, sondern auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, machen Barcelona zu einer außergewöhnlichen Stadt. Die Besucher der Stadt haben die Möglichkeit auf den Spuren von Antonio Gaudi zu wandeln, sich auf zahlreichen Märkten überraschen zu lassen und gemütlich über die Las Ramblas zu schlendern. Daneben kann die Aussicht über Barcelona von einem der zahlreichen Aussichtspunkte genossen werden. Zum Beispiel die Seilbahn, der Parc Güell, die Kolumbussäule oder Berg Montjuc dienen als perfekte Aussichtspunkte. Auf speziellen Reiseseiten, wie zum Beispiel www.der-reisereporter.de, kann sich der Urlauber im Vorfeld erkundigen, welche Sehenswürdigkeiten besonders sehenswert sind.

Die Sagrada Familia- Das unvollendete Meisterwerk

Die Sagrada Familia ist das wohl bekannteste und eindrucksvollste Gebäude der Hauptstadt Kataloniens. Gaudi hat in sein letztes Werk all seine Energie und Kreativität hinein gesteckt und dieses Gebäude einzigartig gemacht. Im 11. Jahrhundert wurde die Sagrada Familie zu einer romanischen Kirche umgebaut. Heute ragen die Türme der Kathedrale 115 Meter in den Himmel. Da die Sagrada Familia ein unvollendetes Meisterwerk Gaudis ist, wird heute immer noch gebaut. Jeder Stein wird von Hand angepasst und aus diesem Grund ist ein Ende der Bauarbeiten nicht abzusehen. Ein Besuch der Sagrada Familia ist ein Muss, wenn ein Barcelona Urlaub geplant ist.

Das Camp Nou – Mehr als nur ein Bauwerk

Der Fußball in Barcelona ist einzigartig. Neben einer exclusiven Mannschaft bietet Barcelona auch das größte Fußballstadion Europas, welches wirklich sehenswert ist. Das Camp Nou, was so viel heißt wie „neues Spielfeld“, fasst 100.000 Menschen und macht jedes Fußballspiel zu einem Highlight. Wer einen Barcelona Urlaub plant und ein Fußballspiel besuchen möchte, der sollte die Karten im Vorverkauf erwerben. Nach dem Fußballspiel ist es üblich, sich in einer der kleinen Bars zu treffen und gemütlich eine „Cana“ oder ein „Doble“ zu trinken.

Der Hafen von Barcelona

Barcelona ist die Hauptstadt Kataloniens und damit auch die zweitgrößte Stadt Spaniens.
Die Einwohnerzahl beträgt 3,16 Millionen, im weiteren Einzugsgebiet der katalanischen Hauptstadt leben rund 4,86 Millionen Menschen. Aufgrund ihrer Einwohnerzahl zählt Barcelona zu den elf größten Gemeinden der Europäischen Union. Die Tourismushochburg Barcelona liegt circa 120 Kilometer südlich der Pyrenäen und der Grenze zu Frankreich. In der am Mittelmeer gelegenen Küstenstadt herrscht ein mediterranes Klima. Das Azoren hoch gestaltet die Sommermonate warum und sehr freundlich. Die durchschnittliche Temperatur beträgt um die 28°C. Die wärmsten Monate sind der Juli und der August. Zu dieser Zeit lädt der Strand zum verweilen ein.

Der Anlaufpunkt an der Küste

Der Hafen von Barcelona zählt zu den wohl schönsten und wertvollsten Sehenswürdigkeiten der Weltmetropole Kataloniens. Der Hafen heißt Port Vell und wurde aufgrund der Olympischen Spiele 1992 komplett neu gestaltet. Die typischen kleinen Fischerboote mussten weichen, um den Hafenabschnitt für große Kreuzfahrtschiffe freizugeben. Neben den großen Kreuzfahrtschiffen sorgen zahlreiche Bars, Clubs und Restaurant für einen enormen Durchlauf. Aufgrund dessen ist der berühmte Hafen am Abend sehr lebhaft. Mit dem Reiseveranstalter Berge Meer Reisen hat der Urlauber die Chance, eine organisierte Tour durch den Hafen zu machen, der einen besonderen Einblick in die Geschichte Barcelonas gibt.

Der Verkehr am Hafen

Damit der Hafen zu dem werden konnte, was er heute ist, musste der Verkehr umgeleitet werden. Der alte Hafen ist heute die beliebteste Flaniermeile der Katalanen. Dabei ist die Moll de la Barceloneta die Hauptpromenade des Hafens. Der Schiffsverkehr ist dabei zur Nebensache geworden, im Vordergrund stehen Kinos und Shopping Center.

Die Top 3 Tapas-Bars in Barcelona

Ein Barcelona-Besuch ohne Tapas, ist wie ein Sommer ohne Sonne – möglich, doch eigentlich undenkbar! Ochsenschwanz-Eintopf, scharfe Würstchen und Tintenfisch sind vielleicht nicht für jedermann, aber ein Besuch der katalanischen Hauptstadt, ohne in einer Tapas-Bar nach Herzenslust geschlemmt zu haben, ist fast unverzeihlich. Jede Tapas-Bar besitzt ihren ganz eigenen Charme und lockt mit individuellen Menüs. Drei der besten Bars sind hier vorgestellt.

 

Quimet i Quimet

Bis unter die Decke ist diese Tapas-Bar mit Weinen und Spirituosen aus aller Welt dekoriert.  Spezialität des Quimet i Quimet sind die einzigartigen Kombinationen aus Lachs mit Trüffel-Honig, Thunfisch mit Kaviar und Balsamicosirup sowie kleine Kunstwerke aus Käse mit Fruchtgelee, kandierten Nüssen und Obst. Nicht zu vergessen die fantastischen Mojama, luftgetrockneter Thunfisch im Salzmantel. Ganz in der Tradition einer typischen Tapas-Bar gibt es nur Stehraum. Carrer del Poeta Cabanyes 25, +34 93 442 3142. geöffnet Mo-Fr von 12-16 Uhr und 19-22.30 Uhr, Sa 12-16 Uhr, geschlossen im August.

 

Roure

Am Abend ist das Roure beliebter Treffpunkt, bevor es weiter zum Feiern in die Stadt geht; tagsüber wird es eher von älteren Herrschaften besucht. Der überaus herzliche Besitzer und sein Team geben der Lokalität ihren Charme und stellen dem Unerfahrenen gerne eine köstliche Mischung traditioneller Tapas zusammen. Das Roure ist einer der besten Orte, um Paella zu essen – allerdings wird diese nur donnerstags zur Mittagszeit serviert. Carrer de Luís Antúnez 7, +34 93 218 7387. geöffnet Mo-Sa 7-13 Uhr.

 

Morryssom

Samstag, 16.20 Uhr, die Hektik der Mittagszeit ist abgeebbt. Einheimische trinken ihren Kaffee mit Likörchen. „Paella für Pablo“ erklingt es da. Und um 16.23 Uhr bekommt Pablo seine Paella genau, wie er sie sich wünscht – mit einer ganzen Botifarra (Wurst) als Beilage. Dieses sehr beliebte, gut organisierte Lokal hat immer gut zu tun – aus gutem Grund! Romantiker lockt am Spätnachmittag die Terrasse und auch an Vegetarier wurde gedacht: auf dem Menü steht auch eine Gemüse-Paella mit Ziegenkäse. Carrer de Girona 162, +34 93 458 4817. geöffnet Mo-Sa 7.30-13 Uhr.

 

All diese charmanten Bars an einem Tag zu besuchen und sich durch die köstlichen Menüs zu probieren, ist fast nicht möglich. Eine Vielzahl Hotels und anderer Unterkünfte hat Barcelona jedoch zum Glück auch zu bieten – siehe hier.

Ausblick vom Montjuïc

Montjuic Barcelona, ein Berg mit 173 Meter Höhe. Er gilt als ein Wahrzeichen der Stadt, denn aufgrund der Nähe zum Meer, muss etwas nicht sehr hoch sein, um als besondere Sehenswürdigkeit bezeichnet zu werden.

Der Name Montjuic

Die Details zu dem sonderbaren Namen sind nicht bekannt. Zwei Theorien halten sich aber die Waage. Er könnte der „Berg des Jupiter“ sein. Andere sehen ihn als den „Berg der Juden“. Beide Ideen stammen aus dem lateinischen und könnten etwas damit zu tun haben. Wirklich sicher ist man sich beim Namen des Montjuic Barcelona aber nicht.

Wissenswertes über den Montjuic Barcelona

Bereits im Jahr 1929 nutzte man den Montjuic Barcelona als Treffpunkt für eine Weltausstellung. Die farbigen Wasserspiele gingen zu jener Zeit in die Geschichte ein. Weitere Ausstellungsstücke finden Sie hier. Bis 1928 standen auch die berühmten „Vier Säulen“ auf diesem Berg. Bis heute hat das Museum MNAC, welches die Werke einheimischer Künstler beherbergt, sein Zuhause auf dem Montjuic Barcelona.

Der Berg wurde für den Tourismus in vielerlei Hinsicht gestaltet. Neben dem kulturellen Angebot, können auch Parks besichtigt werden, deren Flora und Fauna einmalig ist. Für Freunde des Sports lohnt sich ein Besuch des Olympiastadions. Wenige Meter davon entfernt, steht ein Museum zu Ehren der Olympischen Spiele 1991. Das Stadion selbst gibt es schon seit 1929. Neben Fußball, kann auch eine Schwimmhalle für Trainings und Wettkämpfe genutzt werden. Außerdem zeugen Ruinen und zum Teil gut erhaltene Bauten aus dem Mittelalter von der langen Geschichte des Montjuic Barcelona.

Weiteres über den Montjuic Barcelona

Ausblick vom Montjuïc
Quelle: flickr @ andresumida

Der Montjuic Barcelona besitzt sogar eine Rennstrecke. Diese wurde schon für die Formel 1 und Motorrad-Rennen genutzt. Der Berg hat wirklich viel zu bieten, für Groß und Klein, weshalb er bei einem Urlaub in Barcelona unbedingt besucht werden sollte. Den Aufstieg schafft man am besten mit der Hafenseilbahn oder der Montjuic-Seilbahn.

Torre Agbar

An dem „Placa de les Glories“ findet man den Torre Agbar. Die Engländer bezeichnen den Bürokomplex wegen seiner Form als „Gurke“.  Der 32-stöckige Turm zählt in Barcelona zu den wichtigsten Arbeitgebern bzw. Anbieter für Büroräume. Er ist 142 Meter hoch und bietet auf 39.000 m² viel Platz für verschiedene Firmen, die den Torre Agbar vor allem als Statussymbol nutzen, wenn es um ihrem Sitz geht.

Allgemeine Fakten über den Torre Agbar

Torre Agbar
Quelle: flickr @ Lauren Manning

Die Fassade hat eine Oberfläche von 16.000 m² und strahlt in der Sonne wie eine Wasserfontäne. Bei guten Lichtverhältnissen lässt sich der gewünschte Farbwechsel von Blau nach Weiß erkennen. Auf dem eigentlichen Komplex liegt eine Außenhülle aus Aluminium. Diese soll aus der Entfernung betrachtet wie die Haut eines Reptils wirken. Einem Chamäleon änhlich, kann der Torre Agbar seine Farbe ändern. Dafür wurden 40 verschiedene Lacke verwendet, die sich je nach Tageslicht mal mehr oder weniger zeigen. Dieser Effekt wird durch die zahlreichen Glasquader auf der Außenseite verstärkt. 4.500 Fenster zieren das beeindruckende Gebäude. Insgesamt wirkt der Torre Agbar wie ein Oval, da der Grundriss etwas weniger Durchmesser als die dickste Stelle des Objektes hat.

Im Inneren des Torre Agbar

Die starke Sonne Barcelonas war eines der Hauptprobleme, bei der Planung und Umsetzung. Die Arbeitenden sollten nicht von ihr gestört werden. Die meisten Büros befinden sich daher auf der Innenseite, nahe dem Kern des Torre Agbar. Innen verwendete man vor allem die Farbe Rot zur Gestaltung. 28 Etagen sind für Büros vorgesehen, dazu eine für das Cafe. Allein drei Stockwerke sind für die technische Versorgung zuständig und ganz oben findet man die Aussichtsplattform.

Die restlichen vier Etagen liegen unterirdisch Zwei davon dienen als Parkhaus und der Torre Agbar besitzt auch ein Auditorium. Für den schnellen Transport der Menschen, hat man elf Aufzüge eingebaut. Die Aufzüge auf der Südseite haben eine Glasfassade, um einen tollen Ausblick bieten zu können.

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Ausblick vom Tibidabo

Im Nordosten Barcelonas findet man den Berg Tibidabo. Mit 512 Meter ist er der höchste Berg der spanischen Stadt und gehört zur Bergformation der „Serra de Collserola“. Auf dem Tibidabo finden sich einige Sehenswürdigkeiten/Attraktionen, die erwähnenswert sind.

Allgemeine Fakten über den Tibidabo

Ausblick vom Tibidabo
Quelle: flickr @ Sarah_Ackerman

Bei gutem Wetter, kann man den Tibidabo aus jeder Richtung Barcelonas erkennen. Oben angekommen, bietet sich ein hervorragender Blick über die Stadt. Der Name „Tibidabo“ stammt aus einem Zitat der Bibel. Aus dem lateinischen übersetzt, bedeutet dies „auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt…“ (Matthäus 4:8) Auch an anderen Stellen der lateinischen Bibel wird der Tibidabo erwähnt.

Sehenswürdigkeiten auf dem Tibidabo

Auf dem Tibidabo findet man die Kirche Sagrat Cor. Das „Herz Jesu“ (katalanisch) ist ein religiöser Treffpunkt Barcelonas. Zusammen mit der Aussicht, ist sie sehr beliebt für Touristen und Einwohner gleichermaßen. Enric Sagnier war der Architekt der Kirche. Die Bauzeit lag zwischen 1902 und 1961. Den neugotischen Baustil hat er sich von einem französischen Vorbild abgeschaut. Markant ist die große Statue aus Bronze, welche ihre Arme über der Stadt ausbreitet.

Der Tibidabo bietet aber auch Unterhaltung der modernen Art. Der Vergnügungspark „Parc d’atraccions Tibidabo“ bietet auf sieben Hektar viele Attraktionen. Der Apotheker Salvador Andreu hat sich mit ihm einen großen Traum verwirklicht. Bereits 1901 wurde er eröffnet, inklusive der angrenzenden Seilbahn. Der Park ist auf Familien ausgerichtet und verfügt zum Teil noch über Einrichtungen aus den Gründungsjahren. Manche vergleichen das Programm mit dem Wiener Prater mit sehr altem Charme. Heute gehört der Park zum Eigentum der Stadt Barcelona.

Hoch über der Stadt, nutzt auch der Fernsehturm Barcelonas die günstige Lage, um seine Sendungen auszustrahlen. Er wurde 1992 zu den Olympischen Spielen auf dem Tibidabo errichtet. Norman Foster, ein britischer Architekt, schuf die Idee zum Fernsehturm, welcher an der höchsten für Besucher begehbaren Stelle 135 Meter misst.

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Barcelona Kirche

Die „Barcelona Kirche“ gibt es nicht, denn die spanische Stadt verfügt über viele religiöse Einrichtungen. Deshalb geben wir hier eine kleine Übersicht, welche Kirchen es in Barcelona gibt.

Barcelona Kirche: Sagrada Familia

Die Barcelona Kirche, über die am meisten gesprochen wird. Das gewaltige Monument der spanischen Baukunst ist mehr als nur eine Kirche. Übersetzt bedeutet Sagrada Familia „Sühnetempel der Heiligen Familie“. Viele bezeichnen sie auch als das Wahrzeichen der Stadt Barcelona. Für einen kleinen Obolus, kann man das Gelände der Sagrada Familia besichtigen, was zum Pflichtprogramm beim Besuch Barcelonas zählt.

Weitere Barcelona Kirchen

Barcelona Kirche
Quelle: flickr @ andydr

Nur 12 Meter über dem Meeresspiegel, befindet sich die Kathedrale von Barcelona. Trotz ihrer geringen Höhe gegenüber dem Meer, ist sie der höchste Punkt der Altstadt. Genau im Zentrum findet man das imposante Gebäude, nahe dem Placa de Seu. Begonnen wurde das Projekt schon im 11. Jahrhundert, doch die Fertigstellung dauerte bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts.

Weiter geht es mit der Santa Maria del Mar. Sie ist eine sehr schlichte Barcelona Kirche. Beim Bau hat man weitestgehend auf Verzierungen und hochwertige Materialien verzichtet. Der Architekt hat sich einen Ort für Ruhe und das Gebet vorgestellt, was auch genauso umgesetzt wurde.

Auf etwa 500 Meter Höhe, findet man die Sagrat Cor auf dem Tibidabo. Erst 1961 kam es zur Fertigstellung dieser Barcelona Kirche. Damit zählt sie zu den modernen Bauwerken und das voller Prunk. Die reich verzierte und geschmückte Kirche sieht man bereits von weiten.

Erzbistum Barcelona

Das Erzbistum gehört der römisch-katholischen Kirche an. Das „Bistum Barcelona“ wurde im 4 Jahrhundert gegründet. Einflüsse in die religiösen Ansichten gab es über die Jahrhunderte sehr viele. Heute genießt der Erzbischof zum Beispiel das Privileg, das Pallium tragen zu dürfen und er muss dafür kein Metropolit sein. Nähere Informationen lässt man sich am besten vor Ort von einem Guide erklären.

Städtereise Barcelona – entdecke die Stadt Gaudi’s

Eine Städtereise nach Barcelona erfreut sich großer Beliebtheit, die lebendige Stadt am Mittelmeer bietet für jeden Anspruch ein abwechslungsreiches Programm. Viele Fluglinien bieten von fast allen bekannten Flughäfen günstige Flüge ab ca 130 € an, natürlich kann man eine Städtereise nach Barcelona auch Pauschal buchen.

Sucht man im Internet nach „Hotels Barcelona“, findet man eine große Auswahl aller Kategorien ab ca 27€ pro Nacht bis zum Luxushotel zum Preis von mehreren Hundert Euro.
Bei vielen Reiseveranstaltern gibt es ebenfalls eine Liste von Hotels Barcelona, mit detaillierten Informationen zu Standort und Preis.

Zu Beginn ihrer Städtereise Barcelona empfiehlt sich eine sogenannte „Hop-on, Hop-of“Tour per Bus, diese halten an interessanten Punkten und man kann dort aussteigen, sich umsehen und weiterfahren. Eine Tour führt z.B. zu den Bauten des Architekten und Künstlers Antonio Gaudi. Weitere Infos dazu finden Sie auf Barcelona.de.

Beeindruckend und absolut großartig präsentiert sich die noch immer unvollendete Kathedrale Sagrada Familia. Nachdem sie viele Jahre nur als Gerippe vorhanden war, hat man nun begonnen den Bau nach den Vorstellungen Gaudi’s zu beenden. Weiter geht an vielen sehenswerten Gebäuden vorbei hinauf zum Parc Güell. Gaudi gestaltete diesen Parc aus phantasievoll bunten natürlichen und herstellten Elementen.Vom bunt gestalteten Parc hat man einen traumhaften Blick über die Stadt.

Sehenswert ist natürlich auch das Museau Picasso, ebenso wie der Olympiapark. Nicht zu vergessen, der Hafen von Barcelona, der als der Groesste Europas gilt!

Zum bummeln geht man die Ramblas hinunter, Geschäfte, Bars, Restaurants und kleine Bistros laden zum verweilen ein. Strassenkünstler aller Art lassen keine Langeweile aufkommen, doch Vorsicht: auch für Taschendiebe ist hier das Paradies! Besonders sehenswert ist hier der Mercat de la Boquerie, der Lebensmittelmarkt.

Barcelona bietet auch ein abwechslungsreiches Nachtleben, erst genießt man ein gutes Essen, dann besucht man ein oder mehrere Bars um dann in diversen Clubs und Discotheken zu tanzen und das Leben zu feiern.

Ein besonderer Tip noch für alle die es sportlich mögen: Sightjogging Barcelona. Mit einem persönlichen Guide lernt man auf verschieden langen Touren die Stadt nochmals von einer ganz anderen Seite kennen! Am besten man bucht so eine Tour für die frühen Morgenstunden, dann kann man wunderbar eine noch ruhige Stadt entdecken, die nicht nur EINE Reise Wert ist.

Das Casino de Barcelona

Wer einen Ausflug nach Barcelona plant, dem sind vielfältige kulturelle Möglichkeiten und unendlich viele attraktive Freizeitgestaltungen angeboten. Vom Strandurlaub bishin zum Kunst-Trip gibt es sehr viele Möglichkeiten, seine Reise auszurichten. Wer sich aber einfach nur treiben lassen möchte, der hat auch dazu die Gelegenheit. Besonders abwechslungsreich könnte ein Besuch in der Spielbank sein. Das Casino de Barcelona ist dafür ein beliebter Anlaufpunkt.

Barcelona Casino
Quelle: flickr.com @ jpvargas

Egal ob Black Jack oder Roulette – in der katalanischen Hauptstadt bekommt man ein größeres Angebot als im Casino de Barcelona nicht. Die Spielbank liegt mitten im beliebten Ausgeh-Stadtteil Port Olympic und bietet alles, was das Zockerherz begehrt. Die Spielautomaten sind durchgängig bespielbar zu den regulären Öffnungszeiten von 10 Uhr bis 5 Uhr morgens, allerdings fangen die meisten kuratierten Spiele, wie etwa Pokertuniere, erst ab dem Nachmittag an. Wer schon ein bisschen üben möchte, kann sich natürlich schon mal in einem der virtuellen Online Casinos an seinen Fähigkeiten üben, das spart vielleicht auch einige Einsätze in der Realität.

Das Casino selbst bietet mehr als nur Spiele an. Wer hunger hat, kann im hauseigenen Restaurant ein Mahl zu sich nehmen, sich an der Bar die Zeit vertreiben oder im Eventkalender auf der offiziellen Webseite checken, ob es nicht auch einige schöne Veranstaltungen zu besuchen gibt. Konzerte oder Shows sind keine Seltenheit. Für Pokertuniere sollte man sich im Vorfeld anmelden, um einen Stau an den Tischen zu vermeiden – das kennt man schon aus anderen Casinos. Wer abends vorbeikommt, sollte sich auch an den Dresscode halten und seine Badeschlappen für richtige Schuhe einwechseln. Anzüge kann man sich gegebenenfalls in Barcelona auch leihen, dabei ist ein volles Repertoire gar nicht notwendig: Sakko und Hemd reichen meist aus.