Monat: April 2012

Ausblick vom Montjuïc

Montjuic Barcelona, ein Berg mit 173 Meter Höhe. Er gilt als ein Wahrzeichen der Stadt, denn aufgrund der Nähe zum Meer, muss etwas nicht sehr hoch sein, um als besondere Sehenswürdigkeit bezeichnet zu werden.

Der Name Montjuic

Die Details zu dem sonderbaren Namen sind nicht bekannt. Zwei Theorien halten sich aber die Waage. Er könnte der „Berg des Jupiter“ sein. Andere sehen ihn als den „Berg der Juden“. Beide Ideen stammen aus dem lateinischen und könnten etwas damit zu tun haben. Wirklich sicher ist man sich beim Namen des Montjuic Barcelona aber nicht.

Wissenswertes über den Montjuic Barcelona

Bereits im Jahr 1929 nutzte man den Montjuic Barcelona als Treffpunkt für eine Weltausstellung. Die farbigen Wasserspiele gingen zu jener Zeit in die Geschichte ein. Weitere Ausstellungsstücke finden Sie hier. Bis 1928 standen auch die berühmten „Vier Säulen“ auf diesem Berg. Bis heute hat das Museum MNAC, welches die Werke einheimischer Künstler beherbergt, sein Zuhause auf dem Montjuic Barcelona.

Der Berg wurde für den Tourismus in vielerlei Hinsicht gestaltet. Neben dem kulturellen Angebot, können auch Parks besichtigt werden, deren Flora und Fauna einmalig ist. Für Freunde des Sports lohnt sich ein Besuch des Olympiastadions. Wenige Meter davon entfernt, steht ein Museum zu Ehren der Olympischen Spiele 1991. Das Stadion selbst gibt es schon seit 1929. Neben Fußball, kann auch eine Schwimmhalle für Trainings und Wettkämpfe genutzt werden. Außerdem zeugen Ruinen und zum Teil gut erhaltene Bauten aus dem Mittelalter von der langen Geschichte des Montjuic Barcelona.

Weiteres über den Montjuic Barcelona

Ausblick vom Montjuïc
Quelle: flickr @ andresumida

Der Montjuic Barcelona besitzt sogar eine Rennstrecke. Diese wurde schon für die Formel 1 und Motorrad-Rennen genutzt. Der Berg hat wirklich viel zu bieten, für Groß und Klein, weshalb er bei einem Urlaub in Barcelona unbedingt besucht werden sollte. Den Aufstieg schafft man am besten mit der Hafenseilbahn oder der Montjuic-Seilbahn.

Torre Agbar

An dem „Placa de les Glories“ findet man den Torre Agbar. Die Engländer bezeichnen den Bürokomplex wegen seiner Form als „Gurke“.  Der 32-stöckige Turm zählt in Barcelona zu den wichtigsten Arbeitgebern bzw. Anbieter für Büroräume. Er ist 142 Meter hoch und bietet auf 39.000 m² viel Platz für verschiedene Firmen, die den Torre Agbar vor allem als Statussymbol nutzen, wenn es um ihrem Sitz geht.

Allgemeine Fakten über den Torre Agbar

Torre Agbar
Quelle: flickr @ Lauren Manning

Die Fassade hat eine Oberfläche von 16.000 m² und strahlt in der Sonne wie eine Wasserfontäne. Bei guten Lichtverhältnissen lässt sich der gewünschte Farbwechsel von Blau nach Weiß erkennen. Auf dem eigentlichen Komplex liegt eine Außenhülle aus Aluminium. Diese soll aus der Entfernung betrachtet wie die Haut eines Reptils wirken. Einem Chamäleon änhlich, kann der Torre Agbar seine Farbe ändern. Dafür wurden 40 verschiedene Lacke verwendet, die sich je nach Tageslicht mal mehr oder weniger zeigen. Dieser Effekt wird durch die zahlreichen Glasquader auf der Außenseite verstärkt. 4.500 Fenster zieren das beeindruckende Gebäude. Insgesamt wirkt der Torre Agbar wie ein Oval, da der Grundriss etwas weniger Durchmesser als die dickste Stelle des Objektes hat.

Im Inneren des Torre Agbar

Die starke Sonne Barcelonas war eines der Hauptprobleme, bei der Planung und Umsetzung. Die Arbeitenden sollten nicht von ihr gestört werden. Die meisten Büros befinden sich daher auf der Innenseite, nahe dem Kern des Torre Agbar. Innen verwendete man vor allem die Farbe Rot zur Gestaltung. 28 Etagen sind für Büros vorgesehen, dazu eine für das Cafe. Allein drei Stockwerke sind für die technische Versorgung zuständig und ganz oben findet man die Aussichtsplattform.

Die restlichen vier Etagen liegen unterirdisch Zwei davon dienen als Parkhaus und der Torre Agbar besitzt auch ein Auditorium. Für den schnellen Transport der Menschen, hat man elf Aufzüge eingebaut. Die Aufzüge auf der Südseite haben eine Glasfassade, um einen tollen Ausblick bieten zu können.

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Mobiles Internet hilft bei Städtereisen nach Barcelona

Lieben sie auch Städtereisen?

Ob als Single, Frischverliebte oder als Elternpaar, das ein freies Wochenende genießt: Städtereisen liegen voll im Trend. Sie haben die Qual der Wahl, ob sie dabei mit dem Auto ein Ziel in Ihrer näheren Umgebung ansteuern möchten oder eines der zahlreichen Angebote für Flüge nutzen. Ob In – oder Ausland, hierbei sind Ihnen keine Grenzen gesetzt, sogar ein Kurztripp nach Übersee kann sich durchaus lohnen.

 

 

Mit dem mobilen Internet immer und überall informiert sein

Egal wohin, ob der Aufenthalt in der gewählten Stadt kürzer oder länger ausfallen soll, eines ist allen Reisezielen gemeinsam: wie kann ich mich über Angebote, über Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten informieren? Wo kann ich gut essen gehen, welches Restaurant hat wann geöffnet, wo kann ich reservieren? Welches Theaterstück läuft zur Zeit?
Reiseführer geben meist nur Auskunft über dauerhafte Angebote wie Museen oder kulturelle Einrichtungen, und sich vor Ort nach Veranstaltungen zu erkundigen kann sehr mühselig sein.

Unschätzbar: Mobiles Internet

Von großem Vorteil ist hier natürlich das mobile Internet, wie es zum Beispiel unter www.mobiles-internet-flatrates.de angeboten wird. Dort können Sie sich am Ort Ihrer Wahl günstig und aktuell über die Angebote des von Ihnen ausgewählten Reisezieles informieren. Nur einen Mausklick entfernt warten Öffnungszeiten, Aktuelles und zahlreiche Events darauf, von Ihnen gefunden zu werden.
Die meisten Städte haben eine Homepage mit Veranstaltungskalendern und Tipps rund um die Stadt samt der dazugehörigen Region. Und falls sie sich nicht sicher sind, ob ein Ausflug sich lohnt oder nicht, kann geschwind ein Internet-Portal zu Rate gezogen werden.
Ganz besonders lohnt sich das mobile Internet bei Wochenend-Reisen: Ist die Zeit knapp bemessen, soll diese erst recht nicht mit aufwendigem Suchen nach Verkehrsanbindungen und möglichen Zielen vertan werden.

Wenn Sie gerne und häufig Städtereisen unternehmen, lohnt sich für sie mit Sicherheit eine mobile-internet-flatrate, um ihre Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

 

Categories: Allgemein

Ausblick vom Tibidabo

Im Nordosten Barcelonas findet man den Berg Tibidabo. Mit 512 Meter ist er der höchste Berg der spanischen Stadt und gehört zur Bergformation der „Serra de Collserola“. Auf dem Tibidabo finden sich einige Sehenswürdigkeiten/Attraktionen, die erwähnenswert sind.

Allgemeine Fakten über den Tibidabo

Ausblick vom Tibidabo
Quelle: flickr @ Sarah_Ackerman

Bei gutem Wetter, kann man den Tibidabo aus jeder Richtung Barcelonas erkennen. Oben angekommen, bietet sich ein hervorragender Blick über die Stadt. Der Name „Tibidabo“ stammt aus einem Zitat der Bibel. Aus dem lateinischen übersetzt, bedeutet dies „auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt…“ (Matthäus 4:8) Auch an anderen Stellen der lateinischen Bibel wird der Tibidabo erwähnt.

Sehenswürdigkeiten auf dem Tibidabo

Auf dem Tibidabo findet man die Kirche Sagrat Cor. Das „Herz Jesu“ (katalanisch) ist ein religiöser Treffpunkt Barcelonas. Zusammen mit der Aussicht, ist sie sehr beliebt für Touristen und Einwohner gleichermaßen. Enric Sagnier war der Architekt der Kirche. Die Bauzeit lag zwischen 1902 und 1961. Den neugotischen Baustil hat er sich von einem französischen Vorbild abgeschaut. Markant ist die große Statue aus Bronze, welche ihre Arme über der Stadt ausbreitet.

Der Tibidabo bietet aber auch Unterhaltung der modernen Art. Der Vergnügungspark „Parc d’atraccions Tibidabo“ bietet auf sieben Hektar viele Attraktionen. Der Apotheker Salvador Andreu hat sich mit ihm einen großen Traum verwirklicht. Bereits 1901 wurde er eröffnet, inklusive der angrenzenden Seilbahn. Der Park ist auf Familien ausgerichtet und verfügt zum Teil noch über Einrichtungen aus den Gründungsjahren. Manche vergleichen das Programm mit dem Wiener Prater mit sehr altem Charme. Heute gehört der Park zum Eigentum der Stadt Barcelona.

Hoch über der Stadt, nutzt auch der Fernsehturm Barcelonas die günstige Lage, um seine Sendungen auszustrahlen. Er wurde 1992 zu den Olympischen Spielen auf dem Tibidabo errichtet. Norman Foster, ein britischer Architekt, schuf die Idee zum Fernsehturm, welcher an der höchsten für Besucher begehbaren Stelle 135 Meter misst.

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Barcelona Kirche

Die „Barcelona Kirche“ gibt es nicht, denn die spanische Stadt verfügt über viele religiöse Einrichtungen. Deshalb geben wir hier eine kleine Übersicht, welche Kirchen es in Barcelona gibt.

Barcelona Kirche: Sagrada Familia

Die Barcelona Kirche, über die am meisten gesprochen wird. Das gewaltige Monument der spanischen Baukunst ist mehr als nur eine Kirche. Übersetzt bedeutet Sagrada Familia „Sühnetempel der Heiligen Familie“. Viele bezeichnen sie auch als das Wahrzeichen der Stadt Barcelona. Für einen kleinen Obolus, kann man das Gelände der Sagrada Familia besichtigen, was zum Pflichtprogramm beim Besuch Barcelonas zählt.

Weitere Barcelona Kirchen

Barcelona Kirche
Quelle: flickr @ andydr

Nur 12 Meter über dem Meeresspiegel, befindet sich die Kathedrale von Barcelona. Trotz ihrer geringen Höhe gegenüber dem Meer, ist sie der höchste Punkt der Altstadt. Genau im Zentrum findet man das imposante Gebäude, nahe dem Placa de Seu. Begonnen wurde das Projekt schon im 11. Jahrhundert, doch die Fertigstellung dauerte bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts.

Weiter geht es mit der Santa Maria del Mar. Sie ist eine sehr schlichte Barcelona Kirche. Beim Bau hat man weitestgehend auf Verzierungen und hochwertige Materialien verzichtet. Der Architekt hat sich einen Ort für Ruhe und das Gebet vorgestellt, was auch genauso umgesetzt wurde.

Auf etwa 500 Meter Höhe, findet man die Sagrat Cor auf dem Tibidabo. Erst 1961 kam es zur Fertigstellung dieser Barcelona Kirche. Damit zählt sie zu den modernen Bauwerken und das voller Prunk. Die reich verzierte und geschmückte Kirche sieht man bereits von weiten.

Erzbistum Barcelona

Das Erzbistum gehört der römisch-katholischen Kirche an. Das „Bistum Barcelona“ wurde im 4 Jahrhundert gegründet. Einflüsse in die religiösen Ansichten gab es über die Jahrhunderte sehr viele. Heute genießt der Erzbischof zum Beispiel das Privileg, das Pallium tragen zu dürfen und er muss dafür kein Metropolit sein. Nähere Informationen lässt man sich am besten vor Ort von einem Guide erklären.