Monat: März 2011

Erlebnisurlaub in Spanien

Eine Alternative zu Barcelona: Die Region Murcia

Genießen Sie die Sonne an der Costa Calida (heiße Küste) in der Region Murcia. Hier finden Sie den einzigartigen stark salzhaltigen Salzwassersee des Mar Menor der direkt mit dem Mittelmeer verbunden ist. Die heiße Küste das Mar Menor wird von kleinen Städten und Dörfern bestimmt, die sich jetzt eindeutig dem Tourismus zugewandt haben.

Die gesamte Costa Calida hat eine Länge von 73 km und hier finden Sie Strände mit kristallklarem Wasser und geringer Tiefe aneinander. In geschichtlicher Hinsicht sei gesagt, dass die vorgefundenen Siedlungen auf die Altsteinzeit hinweisen. Die von den verschiedenen Zivilisationen wie Römer, Araber, hinterlassenen Spuren machen die Gegend mit ihren Menschen und ihrer Lebensweise seit Jahrhunderten zum Ziel für den Fremdenverkehr mit internationaler Ausrichtung.

Für alle Sportarten bietet das Mar Menor bestens ausgestattete Einrichtungen, wie Segelschulen, Tauchschulen, Tennisplätze, Radstrecken, Wanderstrecken sowie mehrere Golfplätze. Ziehen Sie Ihre Hiking Wanderschuhe an und wandern von Calblanque nach Cala Reona eines der wenigen Gebiete an der Costa Calida, das seinem Naturreichtum fast vollständig bewahrt hat. Eine fast unberührte Küstenstrecke, aus Fossilien bestehenden Dünen, langen goldfarbenen Stränden und einem Azur blaue Mittelmeer. Eine leichtere Wanderstrecke mit Ihren Hiking Wanderschuhe, ist der Park der Salinen von San Pedro del Pinatar. Die an der Costa Calida liegende unverwechselbare Landschaft, in der man in geringen Distanzen morphologische Gegebenheiten ausmachen kann.

Was man in Barcelona nicht finden würde

Die Vogelwelt im Park ist besonders abwechslungsreich. Obwohl die Flamingos, die am Anfang des Herbstes in Mengen zum Überwintern kommen, und eindeutige Mehrzahl genießen, findet man u.a. auch Tauchreiher, Störche, Schleiereulen, Brachvögel und viele mehr. Die Salinen zu besuchen und zu bestaunen ist ein unvergessliches Erlebnis. Man erwähnte die Salinen schon im 14. Jahrhundert.
Vogelfreunde sollten unbedingt ein Fernglas mitnehmen, um die Vogelwelt besser erleben zu können.

Erleben Sie das Mar Menor und genießen Sie die Natur. Das sind Erlebnisgeschenke der ganz besonderen Art, auch wenn es mal nicht Barcelona ist.

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Sightseeing in Barcelona

Barcelona liegt im Norden von Spanien, direkt am Mittelmeer gelegen. Barcelona ist auf der einen Seite eine eine sehr moderne Stadt und zeigt sich dennoch von seiner alten Seite, was die vielen Gebäude belegen und der Besucher in seinem Urlaub entdecken kann.

Dieses kann der Besucher deutlich an den Gebäuden erkennen, die noch teilweise aus der Renaissance- Zeit stammen. Sehr interessant in der Stadt ist das gotische Stadtviertel, wo Gebäude aus der Römerzeit stehen. Unter anderem kann hier das Rathaus bewundert werden, dessen Fassade neoklassisch ist. Ganz in der Nähe findet der Besucher die gotische Kathedrale und die mittelalterlichen Paläste Pia Almoina und Ardiaca. Die Kathedrale wurde 1450 gebaut und besitzt eine 90 Meter hohe Kuppel. Am Las Ramblas ist man in seinem Urlaub gut aufgehoben, wenn man in einigen Geschäften einkaufen gehen und die Bars und Cafés aufsuchen möchte. Hier kann auch eine barocke Kirche, die Kirche de Betlem und auch die Academia de Sciencias bewundert werden. Im 17. Jahrhundert wurde die Festung erbaut, die sich im Hafen befindet. In unmittelbarer Nähe sieht der Urlauber den Berg Montjuic, von dessen Gipfel aus die Stadt bestaunt werden kann. Der Strand in Barcelona ist leicht zu erreichen. Er ist knapp fünf Kilometer lang und in sechs Abschnitte unterteilt. Der wunderschöner Badeort wird gerne zum Schwimmen und Wasserski fahren genutzt. Der schönste Strand ist der Platja Mar Bella Nova, der rund 30 Minuten entfernt liegt. Hier ist es sehr ruhig und weit weg von dem Massentourismus. In den Sommermonaten ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch, da das Meer direkt vor der Tür liegt. Das Meer lädt Anfang Mai zum Baden ein und kann bis in den November hinein in vollen Zügen genossen werden.
Wer eine Sightseeing- Tour in Barcelona plant, sollte immer Outdoorjacken im Gepäck dabei haben. Zwar ist das Wetter in Barcelona sehr gut, dennoch kann es vermehrt auch zu Regenfällen kommen, so dass Outdoorjacken ein Muss in jedem Gepäckstück sind.

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Die Strände von Barcelona im Sommer

Barcelona liegt an einem 4,5 km langen Sandstrand und hat eine Strandpromenade mit Palmen, die zum Spazieren, Skaten oder Joggen einlädt.

Entlang des Strandes findet man zahlreiche Bars, Läden und kleine Cafés. Man kann sich faul unter Sonnenschirme in den Sand legen und Siesta halten, wie es bei den Spaniern in den Mittagsstunden üblich ist, oder sich im Meer abkühlen. Der Strand wird regelmäßig gesäubert und die Wasserqualität wurde über die Jahre immer besser, weshalb sie heute als „gut“ bis „sehr gut“ eingestuft wird. Die beste Badesaison ist von Mai bis September.

Wer sich nicht nur unter farbige Sonnensegel legen möchte, sieht sich zum Beispiel die Skulptur Homage to Barceloneta von Rebecca Horn an, die an Kioske für Meeresfrüchte erinnert.

Unterteilt wird der Sandstrand von Barcelona in acht Abschnitte:

Barceloneta und Sant Sebastia liegen in der Innenstadt mit einer Länge von 1,1 km. Bei Touristen sind die beiden Abschnitte besonders beliebt, da man hier viele Restaurants, Bars und Kneipen findet. Die weiteren Abschnitte sind jeweils durch ins Meer gebaute Wellenbrecher voneinander getrennt.

Der 400 m lange Bereich Nova Icaria stellt die Mitte des Strands von Barcelona dar. Er ist besonders ruhig und daher bei Familien beliebt.

Der Strand Bogatell ist 600 m lang und wurde einst für die Olympischen Spiele 1992 angelegt. Bei diesem handelt es sich um einen der schönsten Strände von Barcelona. Da er nicht direkt an der Innenstadt liegt, ist es auch hier ruhiger.

Bei Mar Bella handelt es sich um einen inoffiziellen FKK-Strand. Grundsätzlich ist es in Barcelona überall erlaubt, sich auszuziehen, wobei sich an diesem Strand auch bekleidete Menschen finden.

Nova Mar Bella liegt direkt neben dem FKK-Strand und ist 500 m lang. Er ist etwas ruhiger und wird weniger zum FKK genutzt.

Der jüngste Strand von Barcelona ist der Llevant, der 380 m lang ist. Er wurde 2006 angelegt und liegt fernab von Menschenmassen.

Der letzte Strand, der gleichzeitig einen Hafen beherbergt, ist der Parc del Forum. Er wird vor allem als Kultur- und Industriezentrum genutzt und markiert das Ende des Strandes: Hier gibt es keinen Sandstrand mehr, aber dafür ein Meerwasserbecken.

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