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Das Casino de Barcelona

Wer einen Ausflug nach Barcelona plant, dem sind vielfältige kulturelle Möglichkeiten und unendlich viele attraktive Freizeitgestaltungen angeboten. Vom Strandurlaub bishin zum Kunst-Trip gibt es sehr viele Möglichkeiten, seine Reise auszurichten. Wer sich aber einfach nur treiben lassen möchte, der hat auch dazu die Gelegenheit. Besonders abwechslungsreich könnte ein Besuch in der Spielbank sein. Das Casino de Barcelona ist dafür ein beliebter Anlaufpunkt.

Barcelona Casino
Quelle: flickr.com @ jpvargas

Egal ob Black Jack oder Roulette – in der katalanischen Hauptstadt bekommt man ein größeres Angebot als im Casino de Barcelona nicht. Die Spielbank liegt mitten im beliebten Ausgeh-Stadtteil Port Olympic und bietet alles, was das Zockerherz begehrt. Die Spielautomaten sind durchgängig bespielbar zu den regulären Öffnungszeiten von 10 Uhr bis 5 Uhr morgens, allerdings fangen die meisten kuratierten Spiele, wie etwa Pokertuniere, erst ab dem Nachmittag an. Wer schon ein bisschen üben möchte, kann sich natürlich schon mal in einem der virtuellen Online Casinos an seinen Fähigkeiten üben, das spart vielleicht auch einige Einsätze in der Realität.

Das Casino selbst bietet mehr als nur Spiele an. Wer hunger hat, kann im hauseigenen Restaurant ein Mahl zu sich nehmen, sich an der Bar die Zeit vertreiben oder im Eventkalender auf der offiziellen Webseite checken, ob es nicht auch einige schöne Veranstaltungen zu besuchen gibt. Konzerte oder Shows sind keine Seltenheit. Für Pokertuniere sollte man sich im Vorfeld anmelden, um einen Stau an den Tischen zu vermeiden – das kennt man schon aus anderen Casinos. Wer abends vorbeikommt, sollte sich auch an den Dresscode halten und seine Badeschlappen für richtige Schuhe einwechseln. Anzüge kann man sich gegebenenfalls in Barcelona auch leihen, dabei ist ein volles Repertoire gar nicht notwendig: Sakko und Hemd reichen meist aus.

Urlaub auf Mallorca

Eine der beliebtesten Urlaubsinseln ist Mallorca. Der Name der Insel hat seinen Ursprung im Lateinischen und bedeutet „große Insel“. Die Einheimischen nennen ihre Insel häufig „Isla de la Calma“, was Insel der Ruhe bedeutet – und genau das kann Mallorca auch sein. Kaum eine andere Insel ist so vielseitig. Neben den bekannten Touristenzentren mit ihren Attraktionen und Amüsements gibt auch heute noch das andere Mallorca. Refugien der Ruhe, eine typisch mediterrane Flora und Fauna und ein Leben jenseits von Hektik und Stress.

Mallorca blickt auf eine lange Geschichte zurück. Funde deuten darauf hin, dass die Insel bereits im fünften Jahrhundert vor Christi besiedelt war. Seit dieser Zeit wurden die Menschen und das Leben von vielen ethnischen Einflüssen geprägt. Römer, Araber, Mauren und Spanier beherrschten die Insel. Noch heute fließt im Blut vieler Mallorquiner arabisches Blut. Auch die Bevölkerungszahl änderte sich im Laufe der Jahrhunderte stetig. Kriege, Epidemien, Hungersnöte und zuletzt die Landflucht der meist jungen Bevölkerung, sowie der Massentourismus veränderten und bestimmen das Leben auf Mallorca bis heute.

Mallorca gilt, neben der italienischen Insel Ischia, als die grünste und vielfältigste Mittelmeerinsel. Auch wenn im Sommer große Hitze und fehlender Regen das Klima bestimmt, gedeihen über 1000 verschiedene Blütenpflanzen auf der Insel. Im Februar erblühen die rund 7 Millionen Mandelbäume und färben die Insel in ein rosafarbenes Blütenmeer. Im April erblühen unzählige Margariten, im Herbst gelbe Ringelblumen und im Winter die Zitrusbäume. Sogar circa 200 Orchideenarten sind auf der Baleareninsel heimisch. Dichte Pinien- und Kiefernwälder befinden sich besonders im Inneren der Insel. Genau wie die Architektur und die mallorquinische Küche, sind auch viele der heute auf Mallorca beheimateten Pflanzen durch andere Kulturen auf die Insel gekommen. Der Olivenbaum, heute die wichtigste Kulturpflanze Mallorcas, wurde von den Römern auf die Insel gebracht.

Auf der Insel gibt es viele interessante Sehenswürdigkeiten, deren Besuch sich lohnt. Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist die Kathedrale La Seu in Palma. Sie stammt aus dem Jahr 1230 und an den Restaurierungsarbeiten war der, wohl bekanntes spanische Architekt Antoni Gaudi beteiligt. Auch das Castell de Bellver, das spanische Dort Pueblo Espanol, sowie der Playa de Palma sind sehenswerte Ausflugsziele in und um Palma herum. Im Norden der Insel liegen die Bucht von Alcudia und das Cap Formentor. Die beeindruckenden Landschaften sollten Mallorcareisende nicht verpassen. Im Süden der Insel liegt der schönste Naturstrand Mallorca, der Platja Es Trenc. Die wichtigsten Touristenorte befinden sich an den Küsten. Aber auch im Landesinneren gibt viele sehenswerte Ortschaften, wie zum Beispiel die Handels- und Handwerksstadt Inca.

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Die Castellers von Barcelona

Die katalanische Tradition der Castellers geht zurück bis auf das 18. Jahrhundert. In der spanischen Stadt Valls, ca. 40 km westlich der Stadt Barcelona, fingen die Bewohner an diese Castells zu bauen. Castell ist der katalanische Begriff für Burg. Bei einem Castell werden Türme aus Menschen in die Höhe gebaut. Nach und nach hat sich das Turmbauen zu sportlichen Wettkämpfen entwickelt. 1969 wurde der erste Casteller Verein in Barcelona gegründet. Gruppen treten gegeneinander an und versuchen sich immer wieder zu übertreffen und noch höher zu bauen.

Der Aufbau der Castellers

Ein Castell besteht jedes Mal aus drei Teilen. Zuerst kommt die „Pinya“, ein breiter Ring aus Menschen, der als Fundament und zum Schutz beim Zusammenbruch dient. Auf die „Pinya“ folgen weitere Etagen, sogenannte „Manilles“. Dann folgt der Stamm, der „Tronc“ der aus 9 Personen besteht. Um den zu erreichen müssen die Castellers von unten über ihre Kollegen hoch zum Turm klettern. Manche Vereine haben auch eine ganz besondere Art den Stamm zu bauen. Sie bauen ihn zuerst und er wird dann Etage für Etage mit hoch gehoben. Oft sieht man kleine Mädchen „Anxenta“ ganz hoch oben als Spitze „Pom de Dald“ stehen, weil sie besonders leicht sind. Sobald die „Anxenta“ an ihrem Platz ist, ist der Höhepunkt des Spektakels erreicht.

Der Abbau der Catellers

Genau so schwierig wie der lang einstudierte und genau festgelegte Aufbau, ist dann der Abbau des Castells. Es kann zu schweren Verletzungen kommen, wenn so ein Castell zusammen stürzt. Nach und nach klettert einer nach dem anderen vorsichtig herunter, damit der Turm nicht zusammen bricht. Natürlich passiert es immer mal wieder, das ein Turm fällt, das nennt sich dann „Kleinholz machen“ „fer lenna“. Auch das Fallen wird gezielt trainiert und einstudiert um Verletzungen zu vermeiden.

Musik

Wie auch die farbenprächtigen Uniformen, gehört die Musik zum Castellbau. Eine Melodie „Toc de Castells“, die auf einer traditionellen Schnabelflöte gespielt wird, gibt die einzelnen Schritte des Auf- bzw Abbaus an. Jeder Schritt dabei hat eine andere Melodie.

Saison der Castellers ist von Juni bis November, sie sind auf vielen großen Festen zu sehen. Auch außerhalb der Saison können sie den Castellers in einer Sporthalle beim Training zusehen. Das kann man z.B. hier nachsehen.

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Sehenswürdigkeiten in Barcelona 2011

Barcelona ist die kulturelle Millionenstadt Spaniens und Urlaubsziel unzähliger Touristen aus aller Welt. Zurecht, da die Metropole im Nordosten des Landes mit seinem mediterranen Klima, vieler umliegender Urlaubsorte, wie Llorret de Mar, Tarragona, Salou oder Sidges alleine schon bezüglich seiner Lage einiges zu bieten hat. Aber auch der riesige Hafen in Barcelona, von dem aus man übrigens in nur ein paar Stunden Fahrzeit sowohl nach Mallorca als auch nach Ibiza gelangt, ist durchaus einen Besuch wert. Des Weiteren darf ein Barcelona Tourist und Shopping-Liebhaber unter keinen Umständen die weltbekannte Einkaufsstraße La Rambla verpassen. Diese Flaniermeile ist 1,2 Kilometer lang und endet direkt am Meer bei der historischen Kolumbussäule.

Im Norden der La Rambla befindet sich Barri Gòtic, das gotische Viertel der Stadt. Ein weiteres Highlight ist die von Antoni Gaudí erbaute Gartenstadt Park Güell, in dem viele Künstler anzutreffen sind. Benannt ist der Park nach Gaudis Freund Eusebi Güell i Bacigalupi, der ihn 1900 mit dem Projekt beauftragte. Als nächstes Meisterwerk Gaudis wäre die Sagrada Familia aufzuführen, deren Türme fast 120 Meter hoch sind. Ähnlich wie die Oper in Sydney, welche wie hier zu lesen ist die bekannteste Sehenswürdigkeit in Australien darstellt, sind die spindelartigen Türme das Wahrzeichen Barcelonas und somit auch eine der meist besuchten Attraktionen. Nicht weit hiervon entfernt liegt das größte Fußballstadion Europas, in dem eine der weltbesten Mannschaften seine Heimspiele bestreitet, der FC Barcelona. Das fast 100.000 Besucher fassende Camp Nou wurde am 24. September 1957 eröffnet und kann täglich besichtigt werden. Aber auch das Castell de Montjuïc, welches auf dem Berg Montjuïc errichtet wurde und sogar per Seilbahn zu erreichen ist, sollte unbedingt besichtigt werden. Von hier aus hat man eine sagenhafte Aussicht über die Stadt und den Hafen.