Kategorie: Barcelona News

Hafen von Barcelona

Der Wirtschaftsstandort Barcelona im Kurzprofil

Die Hauptstadt der autonomen Region Katalonien hat über 1,6 Millionen Einwohner und zählt zu der zweitgrößten Stadt Spaniens. Nicht nur für seinen Tourismus ist Barcelona attraktiv. Auch die wirtschaftliche Situation macht Barcelona für den europäischen Markt interessant. War die Stadt im 20. Jahrhundert noch für seinen Handel bekannt, so zählt sie nun zu den weltweit führenden Herstellern von Hochtechnologieprodukten. Es darf also nicht verwundern, dass Barcelona ein attraktives Ziel für ausländische Unternehmen und Investitionen ist (siehe CMC Markets). Da sich jedoch Spanien seit einigen Jahren in einer Wirtschaftskrise befindet, die sich auch in Katalonien bemerkbar macht, will die katalanische Regierung seinen Technologiesektor weiter ausbauen, um so auch für junge Fachkräfte Arbeitsplätze zu schaffen.

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Barcelona – Fakten

Barcelona liegt in Spanien, an der Grenze zu Frankreich am Mittelmeer – ungefähr 120 km südlich der Pyrenäen. Die Hauptstadt Kataloniens ist nach Madrid die zweitgrößte Stadt in Spanien. In Barcelona leben etwa 1,6 Millionen Menschen. Mit mehr als sieben Millionen ausländischen Touristen zählt Barcelona außerdem zu den fünf meistbesuchten Städten Europas. Aufgrund der hohen Anzahl der Hotels, lohnt sich ein Vergleich der Hotelpreise. Auf http://www.hotel-finder.eu/hotel-buchen/Spanien/Barcelona/ finden sie alle verfügbaren Hotels in Barcelona.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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Barcelona – Die günstigsten Reisemöglichkeiten für Studenten

Immer wieder wird die spanische Stadt am Mittelmeer unter den beliebtesten Reisezielen der Deutschen genannt, da sie nicht nur direkt am Strand liegt, sondern gerade auch für junge Leute immer noch bezahlbar ist. Anders als so manch anderer Touristenort am Mittelmeer. Studenten zieht es entweder direkt zum Studieren oder aber für einen Kurztrip nach Barcelona, um dort die kulturellen Diversität zwischen römischen Bauten und katalanischem Jugendstil hautnah zu erleben. Nicht nur mit den attraktiven Reisegutscheinen von www.gutscheinpony.de, sondern auch mit den folgenden Tipps und Tricks kommen Studenten günstig zum nächsten Städtetrip in die Hauptstadt Kataloniens.

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Die Castellers von Barcelona

Die katalanische Tradition der Castellers geht zurück bis auf das 18. Jahrhundert. In der spanischen Stadt Valls, ca. 40 km westlich der Stadt Barcelona, fingen die Bewohner an diese Castells zu bauen. Castell ist der katalanische Begriff für Burg. Bei einem Castell werden Türme aus Menschen in die Höhe gebaut. Nach und nach hat sich das Turmbauen zu sportlichen Wettkämpfen entwickelt. 1969 wurde der erste Casteller Verein in Barcelona gegründet. Gruppen treten gegeneinander an und versuchen sich immer wieder zu übertreffen und noch höher zu bauen.

Der Aufbau der Castellers

Ein Castell besteht jedes Mal aus drei Teilen. Zuerst kommt die „Pinya“, ein breiter Ring aus Menschen, der als Fundament und zum Schutz beim Zusammenbruch dient. Auf die „Pinya“ folgen weitere Etagen, sogenannte „Manilles“. Dann folgt der Stamm, der „Tronc“ der aus 9 Personen besteht. Um den zu erreichen müssen die Castellers von unten über ihre Kollegen hoch zum Turm klettern. Manche Vereine haben auch eine ganz besondere Art den Stamm zu bauen. Sie bauen ihn zuerst und er wird dann Etage für Etage mit hoch gehoben. Oft sieht man kleine Mädchen „Anxenta“ ganz hoch oben als Spitze „Pom de Dald“ stehen, weil sie besonders leicht sind. Sobald die „Anxenta“ an ihrem Platz ist, ist der Höhepunkt des Spektakels erreicht.

Der Abbau der Catellers

Genau so schwierig wie der lang einstudierte und genau festgelegte Aufbau, ist dann der Abbau des Castells. Es kann zu schweren Verletzungen kommen, wenn so ein Castell zusammen stürzt. Nach und nach klettert einer nach dem anderen vorsichtig herunter, damit der Turm nicht zusammen bricht. Natürlich passiert es immer mal wieder, das ein Turm fällt, das nennt sich dann „Kleinholz machen“ „fer lenna“. Auch das Fallen wird gezielt trainiert und einstudiert um Verletzungen zu vermeiden.

Musik

Wie auch die farbenprächtigen Uniformen, gehört die Musik zum Castellbau. Eine Melodie „Toc de Castells“, die auf einer traditionellen Schnabelflöte gespielt wird, gibt die einzelnen Schritte des Auf- bzw Abbaus an. Jeder Schritt dabei hat eine andere Melodie.

Saison der Castellers ist von Juni bis November, sie sind auf vielen großen Festen zu sehen. Auch außerhalb der Saison können sie den Castellers in einer Sporthalle beim Training zusehen. Das kann man z.B. hier nachsehen.

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FC Barcelona – Real Madrid: die Historie der Duelle

Kein Duell im Fußball ist so spannend wie jenes zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid. Neben den bereits 242 absolvierten Spielen werden in den nächsten Wochen weitere folgen. Das Aufeinandertreffen der beiden teuersten Mannschaften der Welt wird als „El Clásico“ bezeichnet und ist seit je her elektrisierend.

Angefangen hat alles am 13. Mai 1902 bei der Begegnung im Zuge des „Copa de la Coronació“, bei dem der FC Barcelona auswärts 3:1 gegen Real Madrid (damals Madrid Foot-Ball Club) gewann. Nicht nur wirtschaftliche und geographische Rivalität prägen diese Spiele, sondern auch kulturelle und politische Gegensätze. 1916 sorgte das Aufeinandertreffen im Pokalwettbewerb für reichlich Spannung, aufgrund der mehrmaligen Wiederholungsspiele und der anknüpfenden Niederlage Barcas. Der bislang höchste Ligaspielsieg der Madrilenen mit 8:2 fand im Jahre 1935 statt.

Die Zeit des Spanischen Bürgerkrieges ließ aufgrund der politischen Gegensätze und vieler polemischer Bewegungen das rivalisierende Verhalten entfachen. Besonders Barca als katalonischer Verein wurde zu einem Symbol für den Protest gegen Franco und dessen Zentralregierung, gleichzeitig betrachtete sich Real stets als unpolitischen Fußballverein. Hauptsächlich das Pokalrückspiel im Juni 1943 und der Spieler Di Stéfano sorgten für viel Aufregung. 1953 kam es trotz Unterschrift des Argentiniers bei Barcelona zu einem anhaltenden Transferstreit mit Real. Als der spanische Fußballverband entschied, dass der Spieler je zwei Jahre für beide Vereine spielen solle, verzichtete der Klubpräsident der Katalanen auf die Verpflichtung. Über dessen Gründe gibt es viele Gerüchte: neben freiwilligem Verzicht oder dem Einwirken Francos, gibt es die Theorie, dass in vorrangegangen Freundschaftsspielen Di Stéfano schlechte Leistungen gezeigt hätte, um den FC Barcelona absichtlich zu täuschen.

Auch in den nachfolgenden Jahren sollten weitere Auseinandersetzungen folgen. 1963 feierte Real mit 1:5 den höchsten Auswärtssieg in der Historie. Knapp 11 Jahre später bekam Barca die Chance auf eine Revanche mit einem 0:5 Sieg im Santiago-Bernabéu-Stadion durch Johan Cruyff. Dies war nicht nur die höchste Heimniederlage der Königlichen, Anhänger der Widerstandsbewegung sahen den Sieg als Symbol für das Sterben des Franco-Regimes. Ein weiteres bekanntes El Clásico war das Zurückkehren des ehemaligen Mannschaftskapitäns Luis Figo in den Reihen von Real nach Camp Nou. Zwar war das Spiel weniger spektakulär, wohl aber der Wurf eines Schweinekopfes. Weder Fans noch Verein verziehen ihm den Wechsel. Unvergesslich bleibt auch das Spiel in dem Ronaldinho – als einziger Spieler neben Maradona – im November 2005 nach einem 0:3 mit stehenden Ovationen vom Madrider Publikum bedacht wurde.

Fünf Jahre später fand das erste Clásico zwischen den jetzigen Trainern José Mourinho und Josep Guardiola statt, bei dem Barcelona die Königlichen mit einem 5:0 Sieg abservierte. Das Rückspiel endete mit 1:1. Im jüngsten Pokalfinale gelang es Real mit 1:0 nach vielen Jahren den Pokal in die Hauptstadt zu holen. Die nun kommenden Champions-League Spiele vollenden den Super-Clásico dieser Saison. Statistisch gesehen ist Real überlegen, jedoch gelang es ihnen in den letzten Jahren immer weniger die Konkurrenz aus Barcelona zu schlagen. Es ist und bleibt ein spannendes Spiel, besonders da es ein Zusammentreffen in der Champions-League noch nie gegeben hat.

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